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Wie finde ich heraus, was ich werden soll?

November 2011 SZ-Leserin Leonie S. fragt:
Ich bin 16 und mache in zwei Jahren Abitur. Bis dahin sollte ich wissen, was ich werden will. Nach zahlreichen Berufstests bin ich allerdings nicht schlauer, ich weiß nur, was ich auf keinen Fall werden will – Lehrerin. Ich bin kreativ, organisiert, kann andere begeistern und bin zu begeistern, ich kann mich gewählt ausdrücken, zeige Durchhaltevermögen und begreife auch kompliziertere Zusammenhänge. Einige Berufe wie Journalistin, Eventmanagerin, Lektorin oder der Bereich PR und Werbung würden mir zusagen. Allerdings weiß ich nicht, ob ich auf Knopfdruck kreativ sein kann und wie gut die Chancen sind. Lesen


Meine Tochter weiß nicht, was sie will

Oktober 2011 SZ-Leserin Carolin M. fragt:
Unsere Tochter macht im nächsten Jahr Abitur. Ihre Noten sind gut, es zeigt sich aber keine besondere Neigung. Eine Zeitlang hatte sie sich für eine Ausbildung im Bereich Chemie interessiert oder „irgendwas mit Französisch“, nur nicht auf Lehramt. Besuche von Bildungsmessen führten zu keinem Ergebnis. Lesen


Filmemacher, Trainer – wo nur soll es langgehen?

Juli 2011 SZ-Leser Janek T. fragt:
Ende April habe ich mich arbeitssuchend gemeldet. Ich bin 29 Jahre alt und war bisher als Aushilfe auf Messen und in der Gastronomie tätig, um mir mein Studium der Theaterwissenschaft zu finanzieren. Seit Oktober bin ich exmatrikuliert, zu wenig Motivation. Mein Traum war es immer, Filme zu machen. Doch habe ich mich nie an der Akademie beworben, da meine Interessen zu breit waren. Lesen


Wie verdient man Geld mit Texten?

Mai 2011 SZ-Leserin Martina K., fragt:
Ich, 48 Jahre alt, war bis zur Geburt meines Sohnes als Redakteurin und Lektorin tätig. Schon im Erziehungsurlaub begann ich, frei auf Honorarbasis zu arbeiten: texten, lektorieren, jede Art von Firmenkommunikation, Flyer, Mailings. Jetzt ist mein Sohn 14 Jahre alt, und es ist absehbar, dass ich mehr Zeit für den Beruf haben werde. Chancen und Bezahlung für freie Buchredakteure sind in den letzten Jahren eher gesunken, sodass ich, selbst wenn ich Vollzeit arbeiten würde, kaum davon leben könnte. Lesen


Wie vermarkte ich mein Chinesisch?

März 2011 SZ-Leserin Tanya S. fragt:
Letztes Jahr habe ich, 28, mein Geschichts- und Sinologie-Studium mit einem Magister abgeschlossen. Eigentlich wollte ich eine Dissertation anhängen, doch die Suche nach einer Uni-Stelle oder Drittmittelfinanzierung blieb ohne Erfolg. Daher möchte ich jetzt in eine Richtung gehen, in der ich meine Sprach- und Kulturkenntnisse einbringen kann. Leider kommen die meisten Stellenangebote, die mit China zu tun haben, aus den Bereichen IT, Finanzen und Management. Lesen


Mut zum Musterbrechen

Januar 2011 SZ-Leser Stefan D., 28, fragt:
Ich habe mein Medizinstudium abgeschlossen. Seither arbeite ich als Assistenzarzt, bin aber sehr unzufrieden. Ich überlege, ob ich den Beruf wechseln und noch etwas anderes studieren soll. Mich würde etwas Technisches reizen, zum Beispiel Fahrzeugtechnik oder Medizintechnik. Wie ist Ihre Meinung dazu: Wird man als Berufswechsler bei Bewerbungen gleich zum Außenseiter oder ist ein Wechsel „erlaubt“? Lesen


Alles auf Anfang

Dezember 2010
Ein sicherer Job mit Urlaubsanspruch und Weihnachtsgeld? Es gibt Menschen, denen das nicht reicht. Sie wollen vor allem eine Arbeit, die Spaß macht. Und daher wechseln sie nochmals – mitten im Berufsleben. Uta Glaubitz stellt sechs Wagemutige vor, die den Schalter umgelegt haben, um neu durchzustarten. Lesen


Wer gibt Menschen 50plus eine Chance?

Oktober 2010 SZ-Leserin Elisabeth Z. schreibt:
Seit 30 Jahren arbeite ich als Geschäftsführungs- und Vorstandsassistentin. Wegen Umstrukturierungen verlor ich meinen Job. Nun bewerbe ich mich seit mehr als einem Jahr vergeblich auf Anzeigen und initiativ. Beides führt nicht zum Ziel. Immer wieder heißt es „Wirtschaftskrise – Einstellungsstopp“. Welche Möglichkeiten gibt es, als Frau Mitte 50 wieder einen Job zu bekommen? Wer gibt Menschen 50plus eine Chance? Lesen


Wohin soll die Reise gehen?

September 2010 SZ-Leserin Anja S. schreibt:
Ich bin Reiseverkehrskauffrau und Touristikfachwirtin und arbeite seit 13 Jahren in einem mittelständischen Reiseunternehmen. Seit zwei Jahren leide ich unter meiner Vorgesetzten und immer neuen Umstrukturierungen im Betrieb. Dadurch habe ich den Spaß an meinem Beruf verloren. Ein Wechsel innerhalb der Branche ließ sich bisher nicht realisieren, da der Arbeitsmarkt im Rhein-Main-Gebiet in meiner Fachrichtung – Gruppenreisen – zurzeit keinerlei vakante Stellen bietet. Lesen


Soll ich den Quereinstieg ins Lehramt wagen?

Juni 2010 SZ-Leser Thomas S. fragt:
Ich bin 44 Jahre alt, promovierter Naturwissenschaftler und arbeite als Produktmanager in einem Pharmaunternehmen. Im letzten Mitarbeitergespräch wurde mir nahegelegt, mir eine neue Stelle zu suchen. Nun überlege ich, ob ich als Quereinsteiger ins Lehramt wechseln soll. Das ist aber nicht so einfach, zumal ich dann ja auch verbeamtet werden möchte. Ich könnte ein Referendariat für Biologie und Chemie an einer Realschule anfangen. Lesen


Was ist nur aus meinen Träumen geworden?

Mai 2010 SZ-Leserin Birgit B. fragt:
Zurzeit bin ich Trainerin im sozialen Umfeld. Manchmal denke ich daran, was ich früher alles machen wollte: etwas Kreatives, Künstlerisches, vielleicht Webdesignerin, Kinderbuchautorin, Möbelrestauratorin. Nichts davon habe ich auch nur ansatzweise verwirklicht. Ich überlege, mein Problem einem Coach zu schildern. Aber ich habe Angst, dass nur das herauskommt, was ich sowieso schon weiß. Lesen


Soll ich einen Richtungswechsel vom IT-Manager zum Fotografen wagen?

Dezember 2009 Frage:
Ich bin IT-Manager bei einem großen Elektrohandel, möchte aber lieber als Fotograf arbeiten. Ich versuche, privat in ein Fotoclub-Umfeld zu kommen. Können Sie mir Tipps geben, wie ich mich a) meinem Umfeld gegenüber verhalte, das mich für verrückt erklärt, und wie ich mich b) berufsbegleitend weiterbilden kann und c) was Sie von diesem Richtungswechsel halten. Lesen


Wie erreiche ich im Beruf etwas Großes?

November 2009 SZ-Leser Dominik Z. fragt:
Meine Stationen bisher waren: Realschule, Ausbildung zum Anlagenmechaniker, Schlagzeuger beim Heeresmusikkorps der Bundeswehr, Fernlehrgang Antiquitäten, Praktikum in der Steinkonservierung. Nun wurde mir eine Stelle als Restaurator angeboten. Ich möchte aber noch etwas Großes erreichen – mit meinem Ehrgeiz, Wissen und Fleiß. Sollte ich mein Fachabitur machen? Oder etwas ganz anderes? Lesen


Mich stört das schlechte Image meines Berufs

Mai 2009 SZ-Leser Stefan T. fragt:
Ich bin 34 Jahre alt und Lehrer für Englisch und Latein. In letzter Zeit habe ich bemerkt, dass dieser Lebensweg nicht der richtige für mich ist. Der Beruf hat ein schlechtes Image, dauernd geht es um die vielen Ferientage, die man als Lehrer hat. Nun meine Frage: Was für Chancen sehen Sie, noch den Beruf zu wechseln? Gibt es unmittelbar Möglichkeiten als Quereinsteiger? Muss ich mich nebenberuflich qualifizieren oder gar zunächst mal kündigen und vom Ersparten leben? Lesen


Ich kenne mich gut mit Wein aus. Soll ich daraus einen Beruf machen?

März 2009 Frage:
Nach dem Abitur habe ich eine Banklehre gemacht. Leider hänge ich jetzt seit über 10 Jahren im Vertriebscontrolling. Am Anfang war es okay, aber jetzt ist es nur noch langweilig. Ich kenne mich gut mit Wein aus und habe schon mal überlegt, ob ich daraus einen Beruf machen soll. Jetzt habe ich aber Angst, weil dieses Jahr so viele Banker arbeitslos werden. Was meinen Sie? Lesen


Als Marketingassistentin habe über 50 Bewerbungen geschrieben und keine Einladung erhalten. Wie komme ich weiter?

Februar 2009 Frage:
Ich habe eine Ausbildung zur Bürokauffrau gemacht. Weil mir das zu wenig war, habe ich danach BWL studiert, Schwerpunkt Marketing. Jetzt arbeite ich als Marketingassistentin bei einem Arzneimittelproduzenten. Ich komme nicht weiter. Ich hab schon über fünfzig Bewerbungen geschrieben, werde aber nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Haben Sie eine Idee, was ich tun könnte, um weiter zu kommen? Lesen


Soll ich mich als Heilpraktikerin selbständig machen?

Januar 2009 Frage:
Ich bin Grundschullehrerin und habe nebenbei eine Ausbildung zur Heilpraktikerin gemacht. Von den Leuten, die mit mir den Abschluss gemacht haben, hat sich jedoch niemand in die Selbstständigkeit getraut. Das verunsichert mich. Wie beurteilen Sie die Aussichten, als Heilpraktikerin Geld zu verdienen? Lesen


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