Von der Abiturientin zur Stuckateurin

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Von der Abiturientin zur Stuckateurin - Berufsfindung mit Uta Glaubitz
Von der Abiturientin zur Stuckateurin - Berufsfindung mit Uta Glaubitz
Von der Abiturientin zur Stuckateurin - Berufsfindung mit Uta Glaubitz
Von der Abiturientin zur Stuckateurin - Berufsfindung mit Uta Glaubitz

Von der Abiturientin zur Stuckateurin: Frida aus Berlin

Frida hat Abitur mit Kunst Leistungskurs und geht für ein Freiwilliges Soziales Jahr nach Peru. Ein großes Abenteuer. Aber beruflich ... beruflich ist alles ganz und gar unklar. Es ist für Abiturienten auch nicht leicht zu durchschauen: Welcher Weg führt wohin? Und bevor man nach dem Weg schaut: Wo will man eigentlich (beruflich) hin?

Leistungskurs Kunst, Werkeln, auf keinen Fall Büro - das waren die Eckpunkte. Im Seminar "Der Job, der zu mir passt" entscheidet sich Frida, Stuckateurin zu werden. Die erste Anfrage für ein Praktikum endet irgendwie blöd. "Frau auf dem Bau?" Echt jetzt?

Aber Frida steckt den Kopf nicht in den Sand, sondern sucht ein anderes Praktikum. Ein anderer Meister sagt zu und schickt Frida auf die Jahrhundertbaustelle.

Jahrhundertbaustelle - in Berlin? Nein, nicht am BER, dort gibt es wenig Stuck. Sondern in die Staatsoper unter den Linden. Ein paar Eckdaten: Erbaut Mitte des 18. Jahrhunderts als erstes Opernhaus Berlins, als erstes freistehendes Opernhaus Deutschlands und als damals größtes Opernhaus in Europa. Sieben Jahre dauert die Renovierung.