Die Vorher-Nachher-Geschichten: Teil 4

Vorher-Nachher

Lernen Sie hier Kunden und Kundinnen
von Uta Glaubitz kennen

Von der Weiterbildungsreferentin zur Bibliothekarin

Als Katrin ihre Berufsberaterin kennenlernt, ist sie Weiterbildungsreferentin in einem internationalen Elektrokonzern. Sie hat verstärkt das Gefühl: „Das kann jobtechnisch doch nicht alles gewesen sein.“ Ein neuer Beruf soll her. Doch ihre Kollegen sind überzeugt: Egal, ob der Beruf Spaß macht oder nicht - man kann einen unbefristeten Vertrag (noch dazu in so einem Unternehmen) nicht kündigen. Kann man doch, denkt Katrin und kommt ins Berufsfindungsseminar. mehr

Von der Studienberaterin zur Richterin

Als Wiebke ins Berufsfindungsseminar kommt, hat sie Erziehungswissenschaften, Philosophie und Literaturwissenschaft studiert. Danach hatte sie eine Stelle in der Studienberatung einer Hochschule bekommen und beantwortete Fragen – am Telefon und persönlich: Was? Wie lange? Wozu? Welche Kopien muss ich einreichen? Ein schöner Job. Für eine Woche. Oder für zwei. mehr

Von der Zeitschriften-Produktionerin zur Cutterin

Bettina hat Literaturwissenschaft studiert und arbeitet als Produktionerin und Bildredakteurin bei einem Verlag, der Kundenzeitschriften herausgibt. Sie ist 33 Jahre alt und hat das dringende Gefühl, es müsse beruflich noch etwas anderes kommen. Am besten ein Job, der Spaß macht und inspiriert. Aber wie soll das gehen, wie wechselt man seinen Beruf? mehr

Von der Bankerin zur
Geschichtslehrerin

Susans bisherige berufliche Laufbahn hatte viel mit der DDR zu tun: Gegen Ende ihrer Schulzeit will sie Lehrerin für Geschichte und Deutsch werden. Doch im Erfurt der 1980er Jahre hätte das bedeutet: die Geschichte des Sozialismus und der sozialistischen Bruderstaaten. Das aber will Susan auf keinen Fall. Sie interessiert sich mehr für die Errungenschaften der alten Römer als für die des Sozialismus. mehr

Von der Querbeetstudentin ins
Sternehotel

Zukunft? Beruf? Hmmmmm … Lea studiert zunächst mal querbeet. Doch irgendwann wird ihr klar: Das ist nicht der Anfang eines Berufs mit Spaß und Sinn. Das ist reine Zeitverschwendung. Also kommt Lea zur Berufsberatung. Sie will wissen, welcher Beruf zu ihr passt. Und sie will endlich eine Berufsentscheidung für sich treffen. mehr

Vom Diakon zum Outdoortrainer

Als Oliver zum Berufsfindungsseminar kommt, macht er eine Ausbildung zum Diakon und wartet vage auf einen Studienplatz Medizin. Berufliche Anfangs-Ideen gibt es also --- allein: Es fehlt die Entscheidung. Im Seminar wächst die Idee, Bergführer zu werden. Seine Berufsberaterin hätte den Sportmediziner vorgezogen. Aber Oliver setzt sich durch. mehr

Vom Banker zum Sporteventmanager

Als Andreas zum Workshop "Der Job, der zu mir passt" kommt, arbeitet er seit 13 Jahren bei einer Bank. Das Gehalt ist prima, der Spaßfaktor aber begrenzt. Der große Unterschied zwischen dem Sitzen am Schreibtisch und dem Spaß am Sport quält ihn im Rücken. Andreas hat ein Dutzend Medaillen im Rudern gewonnen und war mehrfacher DDR-Meister im Zweier und Achter. Eine berufliche Veränderung muss her. mehr

Von der Pressereferentin zur
Ingenieurin

Es kann viele Gründe geben, seinen Beruf zu wechseln: Man will mehr Spaß an der Arbeit, sucht neue Herausforderungen im Job, mehr Gehalt, eine sinnvollere Aufgabe, mehr Möglichkeiten zu wachsen. Bei Isabelle war es alles zusammen: Sie arbeitet in der Presse-Abteilung einer Reederei und langweilt sich zu Tode. Bis sie ins Berufsfindungsseminar kommt. mehr

Von der Historikerin zur
Kostümbildnerin

Um sich einen guten Beruf zu erarbeiten, braucht man zunächst einen Plan. Und den kann man nur machen, wenn man ein berufliches Ziel hat. Genau das fehlte Johanna. Sie studiert Geschichte und Kunstgeschichte. Inhaltlich interessiert es sie, aber sie weiß nicht, welcher Beruf daraus werden soll. Und ist das überhaupt eine gute Berufsstrategie, erst mal zu studieren und dann zu gucken? mehr

berufsfindung.de

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